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Julia Neigel, wurde am19.04.1966 in Barnaul geboren
(Sibiren/ehemalige UDSSR). 1969 Umzug nach Tiraspol ans Schwarzen Meer mit ihrer Familie.
1971
Einreise nach Deutschland mit ihren Eltern und ihren vier älteren Geschwistern nach Ludwigshafen am Rhein, als Russlanddeutsche - im rechtlchen Sinne - heimkehrende Kriegsverschleppte.
1972
Zur Einschulung in Ludwigshafen wird sie einem Begabungstest unterzogen.
Es werden vielfältige, musische und weitere Begabungen festgestellt. Es wird ihrer Mutter eine Hochbegabung ihres Kindes attestiert - dabei fallen kreative Fähigkeiten besonders auf. Ihrer Mutter wird geraten ihre Hochbegabung zu fördern:
1972 - 1980
Klassische Musikausbildung an der Musikschule am Flöteninstrument; mehrere 1.Preise beim Wettbewerb "Jugend Musiziert". Mit den Jahren kommen mehr und mehr Förderungen hinzu. Sie beginnt mit Leichtathletik und kämpft in den Wettspielen Rheinland-Pfalz für ihre Schule. Sie beginnt ab ihrem 6ten Lebensjahr mit dem Reiten, ist aktiv im Tierschutzbund tätig.
1972 - 1986
Schulische Ausbildung:
Grundschule - Gymnasium. Für 2 Jahre Schülersprecherin an der Oberstufe. Wiederholt die 11. Klasse. In der Oberstufe entscheidet sie sich für Kunst, Biologie und Deutsch und will später Kunst studieren. Im Kunst-Leistungsfach erhält sie 3 Jahre lang die beste Jahresnote im Bundesland Rheinland-Pfalz: Julia beginnt mit bildender Kunst, malt, schreibt erste lyrische Arbeiten. Bis 12. Klasse am Heinrich-Böll-Gymnasium. Im Jahre 1986 Abschluss des Abiturs am Kurpfalz-Gymnasium in Mannheim.
Sportliches:
Leiterin der Handball-AG im Gymnasium, Schülerstaffel für " Jugend trainiert für Olympia" für die Stadt Ludwigshafen in der Leichtathletik (B/A-Jugend). Handball in der 1. und 2. Bundesliga. Freundschaftsspiele gegen die die damailigen Weltmeisterinnen, die russische Nationalmannschaft, gegen die amerikanische und die israelische Nationalmannschaft. Des Weiteren wird ihr zum Abitur vom Land Baden-Württemberg die Alfred-Maul-Gedächtnis-Medaillie für heraussragende sportliche Leistungen verliehen.
Musikalisches:
Sie beendet ihre klasissche Musikausbildung im Jahre 1980. Sie will lieber improvisieren und kreativ sein, selbst etwas erschaffen. Ab 1982 entdeckt sie ihr Talent als Sängerin. Singt in einer Punkband, auf Schulfesten, wechselt danach in eine Bluesband. Zieht dann mit 16 von Zuhause aus, da die Mutter aufs Land zieht. Sie singt in mehreren Bands, während sie gleichzeitig sportlich im Handball aufsteigt. Ab 1983 nimmt sie Nebenjobs während der Oberstufe als Kellnerin, Hausaufgabenlehrerin, Sitterin, Leiterin für Urlaubserholung für Kinder, Roadie bei Konzerten und Radiomoderatorin an, neben dem Abitur, den Konzerten und den sportlichen Veranstaltungen.
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ab 1986
Sie beginnt zu texten und zu komponieren, erhält Förderungs- und Talentpreise für ihr musikalisches Talent. Hat ihre erste eigene Band: die Jule Neigel und Band. In der Region hat sie sich schon einen Namen gemacht. Sie gewinnt Preise für die beste Liveband in Mannheim.
ab 1988
Proffessionelle Tätigkeit als freischaffende Künslterin, erhält ihren ersten Künstlerexklusivvertrag - Veröffentlichung von Alben, Tourneen, erhält eine Vielzahl von Preisen und Ehrungen: unter Anderem den GEMA-Textpreis, wird über mehrere Jahre zur "besten Sängerin" bei den Zeitschriften" Rolling Stones" und "Musikfachblatt" gekürt. Alle bisher 6 veröffentlichten Studioalben erklimmen die TOP 10 der Charts. Etliche Singles in den Top10/20.
ab 1991
Sie beginnt Alben zu produzieren. Auf der NUR NACH VORN ist sie zum ersten Mal Co-Produzentin. Erhält mehrere Ehrungen: u.A den "Preis der deutschen Phonoakademie für herausragende Produktion", den TIGRA, ECHO-Nominierungen, den RSH-Preis, "Preis für herausragende Leistungen des Landes Land Rheinland-Pfalz". Bisher sind über 2.5 Millionen Alben verkauft. Viele Konzerte folgen.
ab 1996
Sie beginnt für Kollegen zu texten, z.B. für Peter Maffay : "Siehst Du die Sonne", "Freiheit die ich meine", "Gib die Liebe nicht auf". Sie lernt Kollegen wie Simon Phillips, David Knopfler und Paco de Lucia kennen und arbeitet mit ihnen zusammen. Mittlerweile hat sie über 1000 Konzerte avsolviert.
von 2000-2003
Sie legt eine öffentliche Pause ein . Sie trennt sich von ihren früheren Musikern und geht lediglich im Jahre 2002, mit neuer Besetzung und einem Unpluggled-Programm, auf Tour.
ab 2004
Sie nimmt ihrer Karriere wieder auf, schreibt neue Songs, geht 2004 erneut mit einem Unpluggeld-Programm auf Tour. Im Jahre 2006 veröffentlich sie das STIMME MIT FLÜGELN Album, welches Live in Stuttgart aufgenommen wurde. Es ist ein reines Klavier- und Gesangkonzert und beinhaltet ein 5-sprachiges Programm.
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| Zur musikalischen und künstlerischen
Entwicklung und ihrer Karriere als Sängerin, Komponistin,
Textdichterin, sowie Produzentin und Schriftstellerin |
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1972 - 1980
Klassische musikalische Ausbildung.
1978
Erstes Interesse für Pop und Rockmusik.
1980
Erster Auftritt als Sängerin in der Punkband "Weder noch" . Beendigung ihrer klassischen Musikkarriere.
1982
Erster Auftritt als Sängerin in einer regionalen Bluerock-Band ("Hopp'n Ex Group").
Siegerin bei Bandwettbewerben als beste Live-Band im Rhein-Neckar-Raum.
1986
Ausstieg bei der Hopp'n Ex Group und Einstieg als Soul-Sängerin bei "The Stealers".Auftritte aller Art, z.B. auch Konzerte in amerikanischen Clubs. Ihre Karriere als Künstlerin, Sängerin und Songschreiberin beginnt.
Ihre erste eigene Komposition ensteht: "Schatten an der Wand" wird ihr Text- und Kompositionsdebut. Es entsteht in kaum einer Stunde. Sie entdeckt die kreative Welt des Singer-Songwritertums.
Innerhalb von weiteren 12 Jahren entstehen hunderte, eigene Songs, die auf 6 Alben in Form von 70 eigenen Liedern veröffentlicht werden. Die Inhalte der deutschen Texte handeln von Liebesbeziehungen,
bis hin zu sozialkritischen Themen und poetischen Texten.
Siegerin beim Wettbewerb des Radiosender
"Pro Radio 4". Kurze Arbeit als Moderatorin bei RPR.
Erhält den Förderpreis der Stadt Ludwigshafen als beste Newcomerin.
1987
Weitere Songs in
ähnlicher Entstehungsweise folgen. Die Autorenrechte der Songs auf diesen Alben werden zum größten Teil falsch gemeldet. Daraus resultieren spätere Urheberrechtsklagen und weitere Klagen, um falschgeflossene Einnahmen zurückzufordern (Kenntnisstand: 2004)
1988
Erstes deutschprachiges Album "Schatten an der Wand",
Durchbruch als Künstlerin, Tourneen, usw.
Erhält den ersten GEMA-Textpreis für herrausragende Leistungen des deutschen Textdichtens.
seit 1991
Produziert sie auch als Mitproduzentin: Alben "Nur nach vorn", "Herzlich Willkommen", "Sphinx" und "Alles!". Sie kauft ein eigenes Studio und arbeitet dort selbstständig als Produzentin. Im Laufe von Jahren erhählt sie unzähliche Preise als Sängerin, Künstlerin, Live-Act ... (Siehe Preise, Auszeichnungen)
seit 1996
Schreibt sie Texte für Peter Maffay: "Siehst Du die Sonne?", "Freiheit die ich meine" (Maffay '96)
"Gib die Liebe nie auf" (Leise/Laut, 2005)
2000
Julia wirft Axel Schwarz - aus wichtigem Grund - aus ihrer Band.
2002
Neigel Unplugged Tour & Festivals
2003
Julia Neigel trennt sich aus wichtigem Grund von Andreas Schmid
Juristische Aktivitäten
Jury bei der Deutschen Stimme 2003 - ZDF
2004
Duett mit David Knopfler auf seinem Album "Tears Fall"
Neigel Unplugged-Tour
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2005
Es entsteht ein neues Album, das 2006 veröffentlicht wird.
2006
Komplettwiedereinstieg ins Musikgeschäft
Julia Neigel beginnt mit dem Schreiben von Anekdoten und deren Lesungen und Veröffentlichungen.
Geht wieder auf Tour.
Veröffentlichung des Live-Albums 'Stimme mit FlügelN' als CD, DVD und 24-Karat-Gold-CD
Wintertournee 'Stimme mit FlügelN'
Vorbereitung zur Album- und zur Biografiearbeit.
Julia trennt sich - aus wichtigem Grund - vom letzten Musiker der "Jule Neigel Band", Thomas Ludwig.
Julia Neigel schreibt Texte für sein neues Album" Laut/Leise"
2007
Seither wieder Tourneen, Festivals, Konzerte aller Art, Albenproduktionen wie gehabt
2008
Julia Neigel beginnt wieder mit der Arbeit an ihrer aktuellen Studioproduktion. Eine Albumveröffentlichung steht in Aussicht. Konzerte und Festivals häufen sich.
Auftritte mit Flügel und Gesang, sowie mit Unplugged-Programm. (Percussion, Gitarre, Klavier)
Wiederaufnahme der Rockkonzerte und Festivals. Auftritte mit Kollegen Maffay, Lindenberg, Kunze, Rumpf, Reichel, Revolverheld, Christiane Stürmer und Kim Wilde und Udo Lindenberg.
Beendigung der Studioproduktion. VÖ-Termin noch nicht benannt. |

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Ehrungen, Auszeichnungen und Preise
- · Preisträgerin, klassischer Musikwettbewerb Rheinland-Pfalz, 1978-81
- · Siegerin mit der Gruppe "Hopp´n ex Group"
beim Livemusikwettbewerb in der Feuerwache Mannheim, 1983-85
- · Nachwuchsförderpreis Stadtratsfraktion Ludwigshafen, 1986
- · gründet eigene Band, Verleihung des Nachwuchspreises
beim Musikwettbewerb des Radiosenders PRO Radio 4, 1987
- · Fred-Jay-Preis der GEMA-Stiftung für Textdichter, 1988
- · Verleihung des TIGRA-Award, 1989
- · Verleihung der "Goldenen Note", 1992
- · Nominierungen für den ECHO Award, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998
- · Siegerin der Kategorien "Beste Sängerin","Beste
Band": "Musikfachblatt", "Musikexpress"
und "Rolling Stone", 1989-2000
- · Radio RSH-Goldverleihung, 1994
- · Platinverleihung für Album "Maffay 96"
für Songtexte, 1997
- · Preis der Deutschen Schallplattenkritik für das Album
"Sphinx", 1997
- · Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz für besondere
musikalische Verdienste, 2000
Tourneen
und Livekonzerte (Auszug)
1982
Erster Auftritt als Sängerin mit einer Punk Band
1983
Erster Auftritt mit der Gruppe Hopp´n Ex Group
1986 - 1987
Konzerte mit der Gruppe "The Stealers"
1987
Erster Auftritt mit eigener Band
1988 - 1989
"Schatten an der Wand" - Tournee BRD
1989
DDR - "Rock-Poeten" - Tournee
1990 - 1991
"Wilde Welt" - Tournee
1992
"Jimmy Hendrix Tribute" - Konzert
1992 - 1993
"Nur nach vorn" - Tournee
1993
"Nacht der Sterne" - Tournee
1994 - 1995
"Herzlich - Willkommen" - Tournee
1995
"Rock over Germany" - Stadio Open Air - Tournee
1996
Auftritte mit Peter Maffay auf "Maffay ´96"
- Tournee
1996 - 1997
"Sphinx in Concert" - Tournee
1998
Open Airs mit Peter Maffay und Eros Ramazotti, Chris de Burgh,
Auftritt mit Siggi Schwab
1999
Konzerte und Open Airs, u.a. "Donau-Insel-Fest" -
Open Air, Wien
2000
Konzerte und Open Airs ("Rock gegen Rechts" (Dresden
/ Hamburg) mit Udo Lindenberg, Peter Maffay u. a.)
2001
Kurzer Gastauftritt bei Stefan Flesch (26.12., "Kammgarn"
Kaiserslautern)
2002
Kurzer Gastauftritt im
"Musiktheater Rex", Lorsch, (24. Januar); Neigel-Unplugged-Tournee
mit eigenen Songs und Coverversionen in insgesamt 5 Sprachen
(15.01. / 15.-24.02.); diverse Open Airs, u.a. Damme (Konzert
mit Joe Cocker und Otto Waalkes), Bad Krozingen, Schwäbisch-Hall;
Konzert für Flutopfer "Menschen am Fluss" in
Mannheim (mit Xavier Naidoo, Söhne Mannheims, Udo Lindenberg,
Peter Maffay u.a.); Gastauftritt SWR-Bluesfestival 26.9. in
Mainz, Blues-Songs von
den eigenen Alben und Coversongs; 28.9. Lahnsteiner Blues-Festival
mit Inga Rumpf u.a.
2003
verschiedene Konzerte
2004
Diverse Open Air Festivals
Unplugged Tour durch Deutschland (Herbst 2004) |
seit 2005
dieverse Konzerte, Tourneen, Festivals
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